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Elektromobilität

Beim Kauf eines Neuwagens stellen sich viele Fragen. Die Elektromobilität ist für künftige NeuwagenbesitzerInnen oft noch Neuland und Themengebiete wie Umweltfreundlichkeit, Förderung, Finanzierung, Ladeinfrastruktur oder andere schrecken mehr ab, als dass sie überzeugen.

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  • BEV

    Battery Electric Vehicle

    (Batterie-Elektrofahrzeug)

  • BEV (Rex)

    Extended Range Electric Vehicle

    (Elektrofahrzeug mit erweiterter Reichweite)

  • HEV

    Hybrid Electric Vehicle

    (Hybrid-Elektrofahrzeug)

  • PHEV

    Plug-in Hybrid Electric Vehicle

    (Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeug)

  • FCEV

    Fuel Cell Electric Vehicle

    (Brennstoffzellen-Elektrofahrzeug)

  • MHEV

    Mild Hybrid Electric Vehicle

    (Mild-Hybrid-Elektrofahrzeug)

Warum Carneoo?

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Elektromobilität – wirklich der Antrieb der Zukunft?

Der Verkehrssektor hat den höchsten Energiebedarf in Deutschland. Und der motorisierte Individualverkehr verursacht etwa 70% der klimaschädlichen CO2-Emissionen im Mobilitätssektor. Der Bedarf nach nachhaltigen Mobilitätskonzepten und besseren technischen Lösungen ist darum dringlich. Die Experten sind sich fast alle einig: Längerfristig lassen sich weniger Emissionen – die sogenannte Dekarbonisierung – nur realisieren, wenn die Fahrzeugantriebe weitgehend elektrisch werden.

Nach knapp einem Jahrhundert fossiler Mobilität beginnt nun die Aufholjagd der Elektromobilität. Steigende Benzinkosten, schärfere Umweltschutzregelungen und neue Entwicklungen in der Batterietechnik erfordern ein Umdenken. Davon profitieren vor allem neue Player wie z.B. Tesla, die jetzt den Takt vorgeben und zu den erfolgreichsten der Branche gehören. Doch auch die bekannten, grossen Autobauer fahren im Windschatten des Elektrobooms mit. Das Elektroauto hat sich von einem teuren Statussymbol zu einem alltagstauglichen und bezahlbaren Fahrzeug entwickelt.

Was für elektrische Antriebe gibt es auf dem Markt?

Battery Electric Vehicle (BEV) – das klassische «Batterieauto» Batteriefahrzeuge – oder batterieelektrische Fahrzeuge – sind rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge, bei denen ein Elektromotor die Räder antreibt. Der Strom stammt bei aktuellen Modellen meist aus einer Lithium-Ionen-Batterie, welche über eine externe Stromquelle geladen wird.

Zudem verfügen BEV über einen Rekuperationsmechanismus. Dabei wandelt der Elektromotor als Generator beim Verlangsamen oder Bremsen die Bewegungsenergie in elektrische Energie um. Diese lässt sich erneut in der Batterie speichern – und später wieder für den Antrieb nutzen. Spricht man gemeinhin von «Elektrofahrzeugen», so sind damit in erster Linie Batterieelektrofahrzeuge gemeint. Hybridfahrzeuge sind keine Elektrofahrzeuge.

Fuel Cell Electric Vehicle (FCEV) – das Brennstoffzellenauto Brennstoffzellenfahrzeuge (Wasserstoffautos) sind auch Elektrofahrzeuge. Im Unterschied zu den BEV stammt die elektrische Energie, die den Elektromotor antreibt, nicht aus einer Batterie, sondern aus einer Brennstoffzelle.

Darin wird aus Wasserstoff, mit dem das Fahrzeug betankt wird – und aus Sauerstoff aus der Luft – Strom produziert. Dieser wiederum treibt den Elektromotor an. FCEV und BEV zählen zu den leisen Fahrzeugen. In Deutschland wird diese Technologie bereits bei LKWs eingesetzt, für die sie – derzeit – auch viel besser geeignet ist.

(Plug-in) Hybrid Electric Vehicle (PHEV, HEV) – die Autos mit zwei Antrieben Hybridfahrzeuge (HEV) verfügen über zwei Antriebsarten: Sie kombinieren Elektromotoren mit Verbrennungsmotoren, die heute in der Regel mit Benzin betrieben werden. Mögliche Treibstoffe sind auch Diesel oder Erdgas. Die Kombination der beiden Motorenarten soll die spezifischen Vorteile der Antriebsarten vereinen – und die Nachteile ausgleichen.

Ein Hybridantrieb nutzt beim Fahren automatisch eine energiesparende Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor. So erhöht sich die Reichweite der Fahrzeuge pro «Tankfüllung». Eine Batterie an Bord dient als kurzzeitiger Energiespeicher für Hybridfahrzeuge. Anders gesagt: Die gesamte Antriebsenergie wird durch die Verbrennung von Benzin, Diesel oder Erdgas generiert. Dank der Batterie kann jedoch ein kleinerer Verbrennungsmotor verwendet werden, der erst noch effizienter betrieben wird. Der Plug-in-Hybrid oder Steckdosenhybrid (PHEV) ist eine Weiterentwicklung des Serienhybrids. Im Gegensatz zum Hybridfahrzeug lässt sich die Batterie an einer externen Stromquelle laden. Ist die Batterie leer (oder wird eine hohe Leistung abgerufen), kommt ein kleiner Verbrennungsmotor (zusätzlich) zum Einsatz, bis das Auto erneut an einer Ladesäule oder Steckdose geladen wird. Mit PHEV können längere Distanzen rein elektrisch zurückgelegt werden.

Wie steht es um die Kosten von Elektroautos?

Lange Zeit war die Devise «Elektrofahrzeuge sind teuer». Diese Aussage ist nur noch zum Teil richtig. Elektroautos sind zwar in der Anschaffung meist noch etwas teurer als Benzin- und Dieselautos.

Der Vergleich über die gesamte Lebensspanne des Fahrzeugs zeigt jedoch, dass Batterie-Kleinwagen und solche der Oberklasse im Durchschnitt günstiger sind als herkömmliche Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren. Elektrofahrzeuge machen die hohen Anschaffungskosten namentlich durch einen geringeren Aufwand für die Wartung und den Treibstoff wett.Der Elektroantrieb weist konstruktionsbedingt weniger Verschleissteile auf, was den Unterhalt günstiger macht. Es werden keine Schmierstoffe, Zündkerzen, Luft- und Kraftstofffilter benötigt und die Abgaswartung entfällt – wie auch der Ölwechsel. Ein Elektroauto muss weniger oft in die Garage und der Service beschränkt sich meist auf Kleinigkeiten wie das Auswechseln des Pollenfilters. Unter dem Strich sinken die Wartungskosten. Ausserdem sind elektrisch betriebene Fahrzeuge häufig wertbeständiger. Nach fünf Jahren lässt sich ein Elektroauto gegenüber einem gleich teuer beschafften konventionellen Fahrzeug also zu einem höheren Preis verkaufen. Dieser Vorteil könnte sich in den kommenden Jahren noch verstärken, da Fahr- oder Zulassungsverboten auf die Verbrenner zukommen. Im volumenstarken Mittelklassebereich liegt der Breakeven bei 20'000 km. Das heisst ab dieser Laufleistung pro Jahr ist ein Elektrofahrzeug günstiger als sein Pendant mit Verbrennungsmotor.

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Wo kann ich mein Elektroauto unterwegs laden?

Deutschland hat eines der dichtesten öffentlichen Ladenetze für Elektroautos in Europa. Und rund 20% der Ladetransaktionen finden im öffentlich zugänglichen Raum statt. Die Ladeleistung (kW) ist abgestimmt auf die typische Verweildauer eines Fahrzeuges am Standort.

Grundsätzlich gilt: Je schneller es für Sie gehen muss, desto höher sind die Kosten. Sie können aber Mitglied bei einem Ladenetz Ihrer Wahl werden. Damit profitieren Sie in diesem Ladenetz von Vorzugskonditionen – und es bietet Ihnen einen Abrechnungstarif, der zu Ihren Bedürfnissen passt. Wie bei einem Handy-Abo, können Sie auch bei Ihrem Ladenetzanbieter die einzelnen Optionen auf Ihren individuellen Bedarf abstimmen. Achten Sie besonders auf die Abdeckung Ihres Ladenetzes – vor allem für Ihre bevorzugte Region – und die von Ihnen gewünschte Abrechnungsform. Ebenfalls wichtig ist, dass das Ladenetz die Nutzung anderer Standorte erlaubt («Roaming»). Wenn Sie eine App nutzen, haben Sie die beste Übersicht und sehen für jeden Standort immer die aktuellsten Ladepreise. >> zur Übersicht «Öffentliches Laden»

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Wie kann ich mein Elektroauto zuhause laden?

80% der Ladetransaktionen finden im privaten – oder nicht öffentlich zugänglichen – Raum statt. In den meisten Fällen über eine Heimladestation (HCD / «home charge device» oder auch «Wallbox»). Für das private Laden sind keine hohen Ladeleistungen notwendig.

Man spricht deshalb auch von «Langsamladen». Dieses Vorgehen schont Ihre Batterie und das Portemonnaie. Setzen Sie sich mit einem Fachpartner in Verbindung, um zu prüfen, welche elektrische Installation sich eignet. >> zur Übersicht «Zuhause laden»

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