Ihr persönlicher Ansprechpartner

030 - 804 933 40

Sie erreichen uns täglich von:
Montag - Freitag: 8 - 17:00 Uhr

zur Kontaktseite

Garantiert echte Kundenmeinung:
Auto News 2012

Mini Mini 3-Tuerer Neuwagen günstig kaufen, leasen oder finanzieren

Mini Mini 3-Tuerer Prämien und Boni

  •  
    Es muss ein Gewerbeschein/ HR-Auszug oder eine Bestätigung für eigenständige Arbeit nachgewiesen werden. Diese muss hauptberuflich ausgeübt werden KEIN Nebengewerbe
    Gewerbenachlass:
    892,50 EUR
  •  
    weiterer Nachlass. Ein Ausweis mit mindestens 50% GdB muss nachgewiesen werden. Bitte beachten Sie das dieser Nachlass rueckverguetet wird. Eine direkte Verrechnung ist nicht moeglich.
    Schwerbehinderten Nachlass:
    595,00 EUR
  •  
    Wenn Sie sich für das Ausstattungspaket Blackyard one und one d in Kombination entscheiden, dürfen Sie diese Prämie wählen
    Ausstattungsprämie Blackyard:
    1.071,00 EUR
  •  
    Diese Prämie können Sie wählen, wenn Sie Ihr Diesel-Gebrauchtfahrzeug mit EU4 oder älter Inzahlung geben. Altfahrzeug muss min. 6 Monate auf den Kunden zugelassen sein. Nicht gültig bei Wahl des xDrive 20i, xDrive 25i oder 25d
    Umweltprämie:
    2.000,00 EUR
 
 
 
 

Servicevorteile

  • Maximale Rabatte auf deutsche Neuwagen
  • Fahrzeuge deutscher Markenvertragshändler
  • Kostenlose Vermittlung
  • Persönliche Beratung
  • Volle Herstellergarantie
  • Ohne Anzahlung, ohne Vorkasse
  • Finanzierung, Leasing oder Barkauf
  • Empfohlen von der AutoZeitung
  • Kein Reimport
  • Deutsche Neufahrzeuge
 
 
 
 

Mini Mini 3-Tuerer Informationen

 

Der Mini (offizielle Schreibweise: MINI) ist eine Legende unter den Kleinwagen. Der dauerhafte Erfolg des Mini, der sogar seinen Nachfolger Mini Metro überlebte und dessen modifizierte Antriebstechnik erbte, war nicht abzusehen, als Alec Issigonis seine ersten Skizzen auf eine Tischdecke zeichnete.

Anlass für die Entwicklung des kleinen und sparsamen Automobils war die Suezkrise von 1956 − die erste Energiekrise mit deutlich spürbaren Auswirkungen für die westliche Welt. Die ersten in Birmingham hergestellten Fahrzeuge kamen am 18. August 1959 auf den Markt. Ursprünglich wurde der Wagen als Austin Seven (auch Austin Se7en) und Morris Mini Minor vermarktet, da der neue Wagen die Nachfolge des Austin 7 angetreten hatte und die BMC 1952 aus den Herstellern Austin Motor Company und Morris Motor Company entstanden war.

Die Besonderheit der Mini-Konstruktion bestand in erster Linie im Quereinbau des Frontmotors, dessen Getriebe unterhalb des Motors angeflanscht war und mit dem Motorblock eine Einheit bildete (das Getriebe teilte sich den Schmierstoff mit dem Motor). Dadurch und wegen der kleinen Räder (10 Zoll, 1959−1984) mit kurzem Karosserieüberhang ließ sich die Fahrzeuglänge auf nur wenig über drei Meter bringen.

Der erfahrene Fahrzeugtuner John Cooper wandte seine Erfahrungen mit dem A-Serien-Motor auch im Mini an. Später wurde er der offizielle Haustuner von Mini. Deshalb wird der Mini in der Öffentlichkeit oft mit einem Mini Cooper gleichgestellt − dabei ist es egal, ob es sich wirklich um einen Cooper handelt, der optisch) durch weiße Streifen auf der Motorhaube und auch häufig durch ein andersfarbenes Dach zu erkennen ist und gegenüber den Standard-Modellen eine zum Teil deutliche Mehrleistung und eine andere Endübersetzung hat.

Am 4. Oktober 2000 lief der letzte, während des 41-jährigen Produktionszeitraums technisch nur in Details veränderte Ursprungs-Mini vom Band. Damit hatte das meistverkaufte britische Auto eine Gesamtzahl von 5.387.862 produzierten Fahrzeugen erreicht.

2001 entstand unter Federführung von BMW eine Neuauflage des gleichnamigen englischen Kleinwagens. Mini ist zugleich der Name einer Automarke der BMW AG wie auch der Name eines Modells dieser Marke.

Nachdem BMW 1994 die Rover Group mit den Marken Rover, Land Rover, MG und Mini übernahm, begann Rover eine moderne Neuauflage des klassischen Mini zu entwickeln. Die technische Entwicklung wurde zu BMW nach München verlagert. Die Produktion des Mini wurde im alten Morris-Werk Cowley in Oxford angesiedelt. Das Werk wurde in BMW Works Oxford umbenannt und für die Produktion des aktuellen Mini modernisiert. Weitere Teile werden in den Werken in Swindon und Hams Hall gefertigt.

Den neuen Mini gab es in verschiedenen Ausstattungs- und Designvarianten: Als Mini One D (55 kW/75 PS) („D“ für Diesel), dessen Motor aus dem Toyota Yaris stammt. Als Benziner gab es den Mini als One (66 kW/90 PS), Cooper (85 kW/115 PS) und Cooper S (125 kW/170 PS; mit Kompressor). Die drei 1,6-Liter-Reihenvierzylinder-Benzinmotoren stammen von Trite, und werden in Brasilien hergestellt.

Der neue Mini von BMW hingegen ist als sportliches Lifestyle-Fahrzeug positioniert. Ließ die Zuverlässigkeit und Verarbeitung anfangs zu wünschen übrig, so lag das Fahrzeug mittlerweile in der Pannenstatistik „Kleine Klasse“ des ADAC 2003 auf dem 1. Platz und 2004 auf dem 2. Platz.

Die einzelnen Modelle sind an äußeren Merkmalen zu unterscheiden. Mini One und Mini One D hatten das Dach immer in Wagenfarbe und die Lamellen des Kühlergrills sowie die Außenspiegel in Schwarz lackiert. Der Mini One D besaß außerdem noch die „alten“ Front- und Heckschürzen, die bis zum Facelift 2004 auch beim Mini One und Cooper vorhanden waren. Beim Mini Cooper war das Dach wahlweise in Wagenfarbe, aber auch schwarz oder weiß, lackiert worden. Der Kühlergrill wurde verchromt.

Der Cooper S verfügte über einen Kühlergrill in Wagenfarbe, einen separaten Lufteinzug (eine sogenannte Hutze), einen zweiflutigen, mittig angeordneten Auspuff sowie andere Front- und Heckschürzen. Des Weiteren unterscheiden sie sich durch ihre Motorisierung und durch Ausstattungsmerkmale. Im August 2004 wurde die Produktpalette einem Facelift unterzogen und um die Cabrio-Versionen erweitert.

 
 
 
 
Carneoo ist Mitglied im BVfK und bietet somit Sicherheit beim Autokauf im Internet. Die AutoNews empfiehlt carneoo.de für den günstigen Autokauf im Internet. Der BVMW ist Partner vom Neuwagenvermittler carneoo.de.

Unsere Webseite nutzt Cookies. Wenn Sie auf dieser Webseite bleiben, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind. Bitte klicken Sie dann hier auf den Button "AGREE". Sie können unsere Cookies löschen. Wie das geht, erfahren Sie in unserer Datenschutzerklärung. To find out more about the cookies we use and how to delete them, see our privacy policy.

I accept cookies from this site.
EU Cookie Directive plugin by www.channeldigital.co.uk